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Isarkindl

Wildhopfen-Lager

  • Sorte: Helles/Lager
  • Herkunftsland: Deutschland
  • Alkoholgehalt: 5,1 vol%
  • Stammwürze: 11,9 °P
  • Bittereinheiten: 25 IBU

€ 3,99

Nicht vorrätig


Dieses Bier ist leider gerade nicht vorrätig.
Wir bemühen uns schnellstmöglich eine neue Lieferung zu bekommen.

Hopfen: Wilder Hopfen
Mehr Infos zu allen Hopfensorten
Malz: Pilsener
Inhaltsstoffe: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Fragen zum Bier?

Ihr habt Fragen zu diesem Bier? Zögert nicht und fragt unseren Experten. Fragen zu diesem Bier beantwortet Xaver Amler.



Über dieses Bier

Xaver wohnt unweit der Isarauen in Freising.  Als Brauer bei Isarkindl hat er einen neugierigen Blick und so fiel schnell auf, dass in den Isarauen die so essentielle Brauzutat Hopfen in wilder Form gedeiht. Schnell entstand die Idee, ein Bier gebraut mit wildem Hopfen aus den Isarauen zu entwickeln.
Nach langjähriger Beobachtung und Vorbereitungen war es in 2018 so weit. Mit ausdrücklicher Gestattung des Grundstückbesitzers, den Bayerischen Staatsforsten vertreten durch den Forstbetrieb Freising und der Auflage, nur bestimmte Mengen unter bestimmten Vorgaben an definierten Standorten zu ernten,  konnte im Herbst ein Bier mit frischen & wildgewachsenen Dolden gebraut werden.


Über diesen Bierstil

Der Begriff „Lagerbier“ ist eine historische Qualitätsbezeichnung für Biere, die bis zu vier Monaten, vereinzelt auch länger, im Keller lagern. Gerade in Bayern zählt das untergärige Gerstenbier seit dem 19. Jahrhundert zu den häufigsten Biertypen. Die Farbe der Biere war zu diesem Zeitpunkt noch sehr unterschiedlich. Im Juli 1829 veröffentlichte die Zeitschrift „Wöchentlicher Anzeiger für Biertrinker“ eine Untersuchung, bei der 28 Biere als weingelb, 22 Biere als hellbraun und ein Bier als dunkelbraun eingestuft wurden. Zwischen den 1850er und 1860er [...]
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Bierhandwerk: Bewertung

Folgende Informationen stammen aus einer Blindverkostung unserer Bierexperten von „Bierhandwerk“. Diese Verkostungsrunden werden bei uns in Weihenstephan alle 2 Monate wiederholt, eventuelle Änderungen werden hier regelmäßig aktualisiert. (Bericht über die Verkostungsrunden im Magazin)

Optik

hell-gelb mit grobporigen Schaum und stabil-leichter Opalesezenz

Aroma

krautig, frisch, “pelzig” (?!)

Körper

malzig süßlich und frisch-herb schlank im Gaumen

Bitterkeit

überraschend


Bierhandwerk: Persönliche Eindrücke

Beschreibung

Es sei nur wenig verraten, da sich ein jeder selbst ein Bild davon machen soll, was es heißt, 4 kg frischen wildgewachsenen Hopfen aus den Isarauen in den Whirlpool im Sudhaus zu schmeißen. Die Überraschung gilt für den Brauer wie dem Kunden 😉

Dominierende Aromanoten

krautig und malzig

Passende Situation all-time-beer
Passendes Essen Leichte Speisen und abendliche Brotzeit mit Feierabend-Flair
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Wildhopfen-Lager

  • Sorte: Helles/Lager
  • Herkunftsland: Deutschland
  • Alkoholgehalt: 5,1 vol%
  • Stammwürze: 11,9 °P
  • Bittereinheiten: 25 IBU

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Hopfen: Wilder Hopfen
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Malz: Pilsener
Inhaltsstoffe: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

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Über dieses Bier

Xaver wohnt unweit der Isarauen in Freising.  Als Brauer bei Isarkindl hat er einen neugierigen Blick und so fiel schnell auf, dass in den Isarauen die so essentielle Brauzutat Hopfen in wilder Form gedeiht. Schnell entstand die Idee, ein Bier gebraut mit wildem Hopfen aus den Isarauen zu entwickeln.
Nach langjähriger Beobachtung und Vorbereitungen war es in 2018 so weit. Mit ausdrücklicher Gestattung des Grundstückbesitzers, den Bayerischen Staatsforsten vertreten durch den Forstbetrieb Freising und der Auflage, nur bestimmte Mengen unter bestimmten Vorgaben an definierten Standorten zu ernten,  konnte im Herbst ein Bier mit frischen & wildgewachsenen Dolden gebraut werden.


Über diesen Bierstil

Der Begriff „Lagerbier“ ist eine historische Qualitätsbezeichnung für Biere, die bis zu vier Monaten, vereinzelt auch länger, im Keller lagern. Gerade in Bayern zählt das untergärige Gerstenbier seit dem 19. Jahrhundert zu den häufigsten Biertypen. Die Farbe der Biere war zu diesem Zeitpunkt noch sehr unterschiedlich. Im Juli 1829 veröffentlichte die Zeitschrift „Wöchentlicher Anzeiger für Biertrinker“ eine Untersuchung, bei der 28 Biere als weingelb, 22 Biere als hellbraun und ein Bier als dunkelbraun eingestuft wurden. Zwischen den 1850er und 1860er [...]
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