Jopen

NON IPA

  • Alkoholgehalt: 0,3 vol%
  • Bittereinheiten: 45 IBU

€ 3,50

Nicht vorrätig


Dieses Bier ist leider gerade nicht vorrätig.
Wir bemühen uns schnellstmöglich eine neue Lieferung zu bekommen.
Inhaltsstoffe: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Über dieses Bier

Jopen NON IPA is the very first low-alcoholic beer from Jopen. In the brewing process a special kind of yeast was used. This yeast barely converts sugar into alcohol. Besides the yeast we used unholy amounts of hops for this IPA, which makes it tasteful and fruity. We added three kinds of malts; barley, wheat and oats. This is to give the NON IPA a Haarlem feel, because in the middle-ages every beer from Haarlem had to be brewed with three grains. The taste of this low-alcoholic beer is fruity, malty and slightly bitter.
The word NON has in Dutch the meaning of a nun. This refers to Jopen’s home base, the Jopen church in Haarlem. Next to that, non also refers to non-alcoholic, although this IPA still contains 0,3% ABV.


Die Brauerei

Die Geschichte beginnt im 14. Jahrhundert. Damals entwickelte sich Haarlem zu einer der wichtigsten Brauereistädte der Niederlande. Die Brauereien produzieren auf Hochtouren, und der Gerstensaft wird in ‚Jopen‘ (112-Liter-Fässer) auf der Spaarne transportiert, dem Fluss, der sich durch Haarlem schlängelt. Die Qualität des Haarlemer Biers ist herausragend, und auch im Ausland wird es gerne getrunken. Aber aller Ruhm ist bekanntlich vergänglich, und im Jahr 1916 schloss auch die letzte Brauerei in Haarlem ihre Tore.
Gehen wir auf eine Zeitreise in die Neunzigerjahre des 20. Jahrhunderts. Die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten anlässlich des 750-jährigen Bestehens der Stadt Haarlem laufen auf vollen Touren. Die Stiftung ‚Haarlemer Biergenossenschaft‘ legt einen Plan vor, um in Haarlem wieder mit dem Brauen von Bier zu beginnen. Im Stadtarchiv werden Bierrezepte aus 1407 und 1501 gefunden, und man beginnt, Bier nach diesen Rezepten zu produzieren. Und… diese Biere erweisen sich als echter Hochgenuss und finden großen Anklang. Mit dem jüngsten Bier, dem Hopfenbier, wird am 11. November 1994 das Festjahr eingeläutet. Der Beginn von Jopen!
Wegen des überwältigenden Erfolgs wird das Bier-Abenteuer fortgesetzt. Im November 2010 markiert die Eröffnung der Jopenkerk die offizielle Wiederaufnahme der Haarlemer Brauertradition in altem Glanz. Die historische Jacobskirche im Raaks-Viertel wird zu einer vollständig funktionellen Brauerei mit Grand Café und Restaurant umgewandelt. Haarlem hat wieder einen Namen als Brauereistadt.
Heute gehen bei Jopen Tradition und Innovation Hand in Hand. Mit größter Sorgfalt und viel Liebe für das Brauen werden unter optimaler Nutzung neuster technologischer Entwicklungen und Verwendung hochqualitativer Zutaten hochwertige Spezialbiere produziert. Das Resultat kann sich sehen lassen: alte und neue Bier-Klassiker werden gemäß jahrhundertealter Rezepte gebraut. Anders als andere Biere, charakteristisch und reich im Geschmack. Jedes Bier hat seine ganz eigene Geschichte, und das schmeckt man! Die vielen Auszeichnungen, die den Bieren im In- und Ausland verliehen wurden, sprechen für sich.


Über diesen Bierstil


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Bierhandwerk: Bewertung

Folgende Informationen stammen aus einer Blindverkostung unserer Bierexperten von „Bierhandwerk“. Diese Verkostungsrunden werden bei uns in Weihenstephan alle 2 Monate wiederholt, eventuelle Änderungen werden hier regelmäßig aktualisiert. (Bericht über die Verkostungsrunden im Magazin)

Optik

Maisgelbes Bier mit weißem, unstabilem Schaum  und leichter Trübung.

Aroma

Grasig und harzig, riecht wie bei einer Hopfenprobe.

Körper

Gut ausbalancierter, nicht zu wuchtiger Körper mit angenehm spritziger Rezenz.

Bitterkeit

Frische und hochwertige Bitterkeit, die aber ein wenig zu lange nachhängt.


Bierhandwerk: Persönliche Eindrücke

Beschreibung

Die Nachfrage nach alkoholfreien Bieren steigt stetig an, zum Glück legen die Brauereien mit guten Produkten nach. So auch das “Netje” Non IPA von Jopen aus den Niederlanden. Das Gesamtpaket ist so stimmig und gut, dass während der Verkostung fast vergessen wurde, dass es sich hier um ein alkoholfreies Bier handelt. Der sehr schlanke und puritstische Körper erinnern fast schon an ein hopfengestopftes Pils.

Dominierende Aromanoten

Hopfenharz

Passende Situation Zur Mittagspause oder natürlich für die Helden vom Dienst, die die ganze Mannschaft nach Hause fahren.
Passendes Essen Flusskrebs und Lobster mit Zitronensauce.
Jopen

NON IPA

  • Alkoholgehalt: 0,3 vol%
  • Bittereinheiten: 45 IBU

€ 3,50

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Inhaltsstoffe: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Über dieses Bier

Jopen NON IPA is the very first low-alcoholic beer from Jopen. In the brewing process a special kind of yeast was used. This yeast barely converts sugar into alcohol. Besides the yeast we used unholy amounts of hops for this IPA, which makes it tasteful and fruity. We added three kinds of malts; barley, wheat and oats. This is to give the NON IPA a Haarlem feel, because in the middle-ages every beer from Haarlem had to be brewed with three grains. The taste of this low-alcoholic beer is fruity, malty and slightly bitter.
The word NON has in Dutch the meaning of a nun. This refers to Jopen’s home base, the Jopen church in Haarlem. Next to that, non also refers to non-alcoholic, although this IPA still contains 0,3% ABV.


Die Brauerei

Die Geschichte beginnt im 14. Jahrhundert. Damals entwickelte sich Haarlem zu einer der wichtigsten Brauereistädte der Niederlande. Die Brauereien produzieren auf Hochtouren, und der Gerstensaft wird in ‚Jopen‘ (112-Liter-Fässer) auf der Spaarne transportiert, dem Fluss, der sich durch Haarlem schlängelt. Die Qualität des Haarlemer Biers ist herausragend, und auch im Ausland wird es gerne getrunken. Aber aller Ruhm ist bekanntlich vergänglich, und im Jahr 1916 schloss auch die letzte Brauerei in Haarlem ihre Tore.
Gehen wir auf eine Zeitreise in die Neunzigerjahre des 20. Jahrhunderts. Die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten anlässlich des 750-jährigen Bestehens der Stadt Haarlem laufen auf vollen Touren. Die Stiftung ‚Haarlemer Biergenossenschaft‘ legt einen Plan vor, um in Haarlem wieder mit dem Brauen von Bier zu beginnen. Im Stadtarchiv werden Bierrezepte aus 1407 und 1501 gefunden, und man beginnt, Bier nach diesen Rezepten zu produzieren. Und… diese Biere erweisen sich als echter Hochgenuss und finden großen Anklang. Mit dem jüngsten Bier, dem Hopfenbier, wird am 11. November 1994 das Festjahr eingeläutet. Der Beginn von Jopen!
Wegen des überwältigenden Erfolgs wird das Bier-Abenteuer fortgesetzt. Im November 2010 markiert die Eröffnung der Jopenkerk die offizielle Wiederaufnahme der Haarlemer Brauertradition in altem Glanz. Die historische Jacobskirche im Raaks-Viertel wird zu einer vollständig funktionellen Brauerei mit Grand Café und Restaurant umgewandelt. Haarlem hat wieder einen Namen als Brauereistadt.
Heute gehen bei Jopen Tradition und Innovation Hand in Hand. Mit größter Sorgfalt und viel Liebe für das Brauen werden unter optimaler Nutzung neuster technologischer Entwicklungen und Verwendung hochqualitativer Zutaten hochwertige Spezialbiere produziert. Das Resultat kann sich sehen lassen: alte und neue Bier-Klassiker werden gemäß jahrhundertealter Rezepte gebraut. Anders als andere Biere, charakteristisch und reich im Geschmack. Jedes Bier hat seine ganz eigene Geschichte, und das schmeckt man! Die vielen Auszeichnungen, die den Bieren im In- und Ausland verliehen wurden, sprechen für sich.


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