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Weihenstephaner

1516 Kellerbier

  • Sorte: Helles/Lager
  • Herkunftsland: Deutschland
  • Alkoholgehalt: 5,6 vol%
  • Stammwürze: 12,6 °P
  • Bittereinheiten: 25 IBU

€ 1,35

11 vorrätig


Mindesthaltbarkeitsdatum:
28.11.2020
Aktuell im Lager:
11 Stück
sofort versandfertig!
Aktuelle Lagertemperatur:
6°C

Malz: Gerstenmalz
Inhaltsstoffe: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe


Über dieses Bier

Das Jubiläumsbier „Weihenstephaner 1516“ ist ein naturtrübes Kellerbier. Beim Brauverfahren haben sich die Braumeister an die traditionelle Herstellungsweise eines Märzenbieres gehalten. Aufgrund der Bayerischen Bierverordnung von 1553 war es den Brauereien in Bayern früher nur erlaubt zwischen dem 29. September (Michaeli) und dem 23. April (Georgi) Bier zu brauen. Dies hatte einerseits Feuerschutzgründe, andererseits konnte man das auch schon damals sehr beliebte untergärige Bier nicht ausreichend kühlen, da die Kältemaschine erst um 1900 in den Brauereien Einzug fand. Im Monat März wurde daher das letzte Bier der Brausaison gebraut – das Märzen, das den ganzen Sommer über in Eiskellern gelagert wurde. So reift auch das „Weihenstephaner 1516“ kalt und lange in den historischen Gewölbekellern am Weihenstephaner Berg und wird vor dem Abfüllen nicht filtriert. Durch die lange Lagerung setzt sich die untergärige Hefe naturgemäß am Boden ab und das Bier erhält so eine leichte, opale Trübung. Das dunkle Gerstenmalz verleiht dem Bier sein leuchtend-bernsteinfarbenes Aussehen und sorgt gleichzeitig mit seinen Röstaromen für eine angenehme Karamellnote und einen vollmundigen Körper. Auch bei der Wahl der Hopfensorten setzen die Brauer des Jubiläumsbiers auf eine alte und sehr seltene Hopfensorte, den „Hallertauer Record“. Diese traditionelle Hopfensorte wird weltweit nur noch auf circa einem Hektar angebaut und verleiht dem Bier eine angenehme Bittere und einen ganz eigenen Charakter. Zusätzlich wird die fruchtig-würzige Hopfensorte „Hallertauer Perle“ eingesetzt. Eine besonders schöne Hopfenblume erhält das „Weihenstephaner 1516“ durch die Gabe des edlen Aromahopfens „Hallertauer Mittelfrüh“ am Ende der Kochung. Die feinen Aromen des Hopfens werden durch die späte Zugabe geschont und können so ihren vollen Geschmack entfalten.

Diese sorgfältig abgestimmte Kombination bester Rohstoffe lässt ein mild-süffiges Kellerbier entstehen.


Die Brauerei

Die Brauerei Weihenstephan befindet sich im bayerischen Freising im gleichnamigen Stadtteil Weihenstephan. In den Gebäuden des ehemaligen Benediktinerklosters wird noch heute das beliebte Bier Weihenstephan gebraut. Das zeugt von langer Tradition mit ausgeprägtem Sinn für feinsten Biergeschmack. Die Brauerei gilt offiziell als älteste Brauerei der Welt. Außerdem trägt sie den Titel „Bayerische Staatsbrauerei“, da sie zum Besitz des Freistaates Bayern zählt. Doch wie ist der Werdegang der Brauerei, wer führt das enorme Unternehmen an und für welche Biersorten ist die [...]
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Adresse

Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan
Alte Akademie 2
85354 Freising, Deutschland
Tel: 08161-5360
E-Mail: info@weihenstephaner.de
Homepage: www.weihenstephaner.de


Über diesen Bierstil

Der Begriff „Lagerbier“ ist eine historische Qualitätsbezeichnung für Biere, die bis zu vier Monaten, vereinzelt auch länger, im Keller lagern. Gerade in Bayern zählt das untergärige Gerstenbier seit dem 19. Jahrhundert zu den häufigsten Biertypen. Die Farbe der Biere war zu diesem Zeitpunkt noch sehr unterschiedlich. Im Juli 1829 veröffentlichte die Zeitschrift „Wöchentlicher Anzeiger für Biertrinker“ eine Untersuchung, bei der 28 Biere als weingelb, 22 Biere als hellbraun und ein Bier als dunkelbraun eingestuft wurden. Zwischen den 1850er und 1860er [...]
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Bierhandwerk: Bewertung

Folgende Informationen stammen aus einer Blindverkostung unserer Bierexperten von „Bierhandwerk“. Diese Verkostungsrunden werden bei uns in Weihenstephan alle 2 Monate wiederholt, eventuelle Änderungen werden hier regelmäßig aktualisiert. (Bericht über die Verkostungsrunden im Magazin)

Optik

hell-bernsteinfarben mit grob- bis feinporigem Schaum und gleichmäßiger Trübung

Aroma

karamellig-malzig, süßlich und leicht hefig, Im Duft leichte Citrusnoten wahrnehmbar

Körper

weich-vollmundig Mundegfühl mit feinherb-harmonischem Abgang und angenehm leichter Rezenz

Bitterkeit

anfangs im Hintergrund, im Abgang angenehm anhaltens


Bierhandwerk: Persönliche Eindrücke

Beschreibung

Ein modernes Kellerbier mit fein-würzigen Mundgefühl, leichter Citrus-Note im Aroma und angenehmer Bittere im Nachtrunk. Frisch & süffig!

Dominierende Aromanoten

malzig-karamellig

Passende Situation im Biergarten als Begleiter eines langen Nachmittags mit anschließender Brotzeit
Passendes Essen leichtere Käsesorten wie Tilsiter
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1516 Kellerbier

  • Sorte: Helles/Lager
  • Herkunftsland: Deutschland
  • Alkoholgehalt: 5,6 vol%
  • Stammwürze: 12,6 °P
  • Bittereinheiten: 25 IBU

€ 1,35

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Mindesthaltbarkeitsdatum:
28.11.2020
Aktuell im Lager:
11 Stück
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Aktuelle Lagertemperatur:
6°C

Malz: Gerstenmalz
Inhaltsstoffe: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hefe

Über dieses Bier

Das Jubiläumsbier „Weihenstephaner 1516“ ist ein naturtrübes Kellerbier. Beim Brauverfahren haben sich die Braumeister an die traditionelle Herstellungsweise eines Märzenbieres gehalten. Aufgrund der Bayerischen Bierverordnung von 1553 war es den Brauereien in Bayern früher nur erlaubt zwischen dem 29. September (Michaeli) und dem 23. April (Georgi) Bier zu brauen. Dies hatte einerseits Feuerschutzgründe, andererseits konnte man das auch schon damals sehr beliebte untergärige Bier nicht ausreichend kühlen, da die Kältemaschine erst um 1900 in den Brauereien Einzug fand. Im Monat März wurde daher das letzte Bier der Brausaison gebraut – das Märzen, das den ganzen Sommer über in Eiskellern gelagert wurde. So reift auch das „Weihenstephaner 1516“ kalt und lange in den historischen Gewölbekellern am Weihenstephaner Berg und wird vor dem Abfüllen nicht filtriert. Durch die lange Lagerung setzt sich die untergärige Hefe naturgemäß am Boden ab und das Bier erhält so eine leichte, opale Trübung. Das dunkle Gerstenmalz verleiht dem Bier sein leuchtend-bernsteinfarbenes Aussehen und sorgt gleichzeitig mit seinen Röstaromen für eine angenehme Karamellnote und einen vollmundigen Körper. Auch bei der Wahl der Hopfensorten setzen die Brauer des Jubiläumsbiers auf eine alte und sehr seltene Hopfensorte, den „Hallertauer Record“. Diese traditionelle Hopfensorte wird weltweit nur noch auf circa einem Hektar angebaut und verleiht dem Bier eine angenehme Bittere und einen ganz eigenen Charakter. Zusätzlich wird die fruchtig-würzige Hopfensorte „Hallertauer Perle“ eingesetzt. Eine besonders schöne Hopfenblume erhält das „Weihenstephaner 1516“ durch die Gabe des edlen Aromahopfens „Hallertauer Mittelfrüh“ am Ende der Kochung. Die feinen Aromen des Hopfens werden durch die späte Zugabe geschont und können so ihren vollen Geschmack entfalten.

Diese sorgfältig abgestimmte Kombination bester Rohstoffe lässt ein mild-süffiges Kellerbier entstehen.


Die Brauerei

Die Brauerei Weihenstephan befindet sich im bayerischen Freising im gleichnamigen Stadtteil Weihenstephan. In den Gebäuden des ehemaligen Benediktinerklosters wird noch heute das beliebte Bier Weihenstephan gebraut. Das zeugt von langer Tradition mit ausgeprägtem Sinn für feinsten Biergeschmack. Die Brauerei gilt offiziell als älteste Brauerei der Welt. Außerdem trägt sie den Titel „Bayerische Staatsbrauerei“, da sie zum Besitz des Freistaates Bayern zählt. Doch wie ist der Werdegang der Brauerei, wer führt das enorme Unternehmen an und für welche Biersorten ist die [...]
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Adresse

Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan
Alte Akademie 2
85354 Freising, Deutschland
Tel: 08161-5360
E-Mail: info@weihenstephaner.de
Homepage: www.weihenstephaner.de


Über diesen Bierstil

Der Begriff „Lagerbier“ ist eine historische Qualitätsbezeichnung für Biere, die bis zu vier Monaten, vereinzelt auch länger, im Keller lagern. Gerade in Bayern zählt das untergärige Gerstenbier seit dem 19. Jahrhundert zu den häufigsten Biertypen. Die Farbe der Biere war zu diesem Zeitpunkt noch sehr unterschiedlich. Im Juli 1829 veröffentlichte die Zeitschrift „Wöchentlicher Anzeiger für Biertrinker“ eine Untersuchung, bei der 28 Biere als weingelb, 22 Biere als hellbraun und ein Bier als dunkelbraun eingestuft wurden. Zwischen den 1850er und 1860er [...]
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